Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung, also ins Auto und los in Richtung Frankfurt. Unter Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkungen gut bis Frankfurt gekommen, fast in Sichtweite des Messegeländes meldet sich die Öl Warnlampe. Herzlichen Glückwunsch.
Ebenso in Sichtweite eine Tanke. Problem gelöst. Komme noch vor Messebeginn an, Alex hilft mir bei den Sachen die ich mitgebracht habe. Der Messestand sieht etwas leer aus, kahle Wände. Es gibt zwar einige Poster, aber kein Tesafilm und die Schwerkraft wirkt hier auch wie erwartet. Was tröstet ist das eine Messeprofil wie Hagen nebenan auch kein Stück Tesafilm hat. Warten wir also auf den Messebeginn, auf Tesa und auf die ersten Besucher. Die Zwischenzeit nutze ich dafür meinen Server an den Stand zu schaffen. Der Plan mit der Server war eigentlich ganz gut, leider aber nicht perfekt. Ich habe den Bildschirm zuhause gelassen, braucht man ja auch nicht wirklich. Der Server bekommt seine IP-Adresse –hier im Netz der Expo- per DHCP. Das ist sehr praktisch für den Server, leider nicht für den, der auf Dienste des Servers zugreifen möchte. Na gut auf dem Notebook ist ja auch alles drauf, Server wieder weggepackt. Jetzt ist auch Uli da und mit Uli auch Tesa. Der Stand füllt sich so langsam: Angie, Jörn, Marc und Stefan trudeln nach und nach ein. Wir beantworten Fragen von Interessierten, zeigen Joomla, erklären den Unterschied zwischen Mambo und Joomla.

Nachmittags hält Alex noch einen kurzen Vortrag über Joomla und zeigt darin wie einfach es ist mit Joomla eine Website zu erstellen.

Auf der Messe ist nicht sonderlich viel los, was es uns erlaubt auch mal ein Käffchen zu trinken. Der erste Tag geht trotzdem relativ schnell vorbei. Also ab ins Hotel, am Abend wollen wir uns noch bei einem Thai treffen. Auf dem Weg zwischen Messe und Hotel hat irgend jemand Baustellen und Einbahnstrassen abgeworfen. Jegliche vorhanden Wegbeschreibung war auf jeden Fall für die Katz. Nach einigem Irren durch Frankfurt, haben Uli und ich das Hotel gefunden. Viel zu spät kommen wir dann natürlich im Restaurant an. Alex ist schon fast auf dem Weg nach München. Zeit für eine Diskussion über den nächsten Joomladay bleibt dennoch. Der erste Tag ist für einige schon um 2:00 Uhr in der nächsten Kneipe beendet. Stressig aber schön.


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