Robert Deutz meistens harmlos

... hier schreibe ich über Dinge, die mich freudig stimmen, über schönes, aber auch über das was mich nervt und aufregt, ich fordere hier Gerechtigkeit für alle bin aber nicht gerecht zu jedem, ich bin hemmungslos parteiisch und schwer von einer anderen Meinung zu überzeugen und oft bestimmt auch ratlos aber nicht sprachlos. Nur damit keiner sagen kann er hätte es nicht gewusst.

Über

robert_jever_200x150Robert Deutz, Jahrgang 1966, arbeitete nach Abschluss seines Studiums der Elektrotechnik bei mehreren Systemhäusern als Projektingenieur und gründete 2002 das Unternehmen Robert Deutz Business Solution. Seitdem beschäftigt er sich mit Lösungen für den Mittelstand und ist als Berater bei unterschiedlichen Unternehmen tätig. Das Internet ist für ihn seit 15 Jahren ein Thema, Mambo CMS (Content-Management-System) entdeckte er Anfang 2004. Die unvollständige Dokumentation von Mambo war der Anlass ein Fachbuch über Mambo CMS im Jahr 2005 zu veröffentlichen. Das Joomla!-Projekt unterstützt er von Anfang an tatkräftig, auch als Mitglied im Design und Accessbility Team. In dieser Position war er maßgeblich an der Entwicklung des barrierefreien Templates Beez beteiligt. Die Verbreitung und die Erhöhung des Bekanntheitsgrades von Joomla! und Mambo unterstützt er als Vorsitzender des Mambo e.V. und hat 2005 den Mamboday, 2006 und 2009 den Joomladay als Anwendertreffen veranstaltet. Im Jahr 2010 ist ein massgeblich an der Vorbereitung der ersten Internationalen Joomla! Konferenz "J and Beyond" beteiligt. Seit Februar 2010 ist er Mitglied im Board of Directors von Open Source Matters. 

Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt jedoch in der effektiven Lösung von Fragestellungen im Rahmen von Kundenprojekten, dabei wird Joomla! oft als Basis für die Programmierung verwendet. Es entstehen so Unikate und sehr spezielle Lösungen, die für den Kunden eine optimale Lösung des Problems darstellen. Dabei wird immer auf den sinnvollen Einsatz von Technik geachtet. Nicht alles was technisch machbar ist, ist auch sinnvoll, insbesondere bei Berücksichtigung des Aufwands -und damit der Kosten- für die Programmierung. Neben ganz speziellen Lösungen entstehen aber auch immer wieder Erweiterungen, die so allgemeingültig sind, dass diese auch für einen größeren Kreis von Anwendern eine sinnvolle Ergänzung darstellen. In solchen Situationen kann man der Community etwas zurückgeben. Diese Gelegenheit ist in der Vergangenheit schon oft genutzt worden. Beispiele hierfür sind RD Glossary (RD steht für Run-Digital), RD Sitemap, RD addPHP oder der RSS Feed Manager. Weitere Erweiterungen finden Sie unter Lösungen.

Informationen und Erkenntnisse zu Joomla! und der Programmierung von Erweiterungen veröffentlicht Robert Deutz hier in seinem Blog und als Autor in Fachzeitschriften.

Ich lese gerade

Was würde Google tun?
Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert

Auf dieser Seite nutze ich

Joomla! Community Magazine | Because community matters...